Während meines Studiums in Italien erlebte ich, wie besondere Orte auf Menschen wirken können.
Und so war es für mich von Anfang an wichtig, Kunst erlebbar zu machen im Raum, und Orte und Environments zu gestalten. Im Park neben der Kunstakademie realisierte ich ein temporäres Labyrinth.
In Aachen gestaltete ich einladende Skulpturen, die zum Sitzen einladen.
Später setzte ich Landschaften und Städte-Szenen in Kästen. Spannende, kleine Welten, die den Betrachter geradezu in die Szenerie hineinziehen.
